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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010
Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr
Treffpunkt Mittelstand
Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr
Führung in stürmischen Zeiten
Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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KDE-IC News

Diashow vom Forum

Emirates - Germany Economic Partnership Forum 2006. Die Emirate zu Gast in München

Vom 9. bis 11.5.2006 fand das dritte Emirates-Germany Economic Partnership Forum in München statt, an dem auch in diesem Jahr wieder eine Delegation der KDE Kooperation der Energologie mit Adem Kapur, Begründer der Wissenschaft der Energologie, Begründer der Wissenschaft der Oktralen Psychologie und General Manager der KDE, Oliver Busjahn, General Management Assistant der KDE und Nicola Spiegl teilnahm. Frau Spiegl hat im Rahmen ihres erweiterten Studiums des interkulturellen Managements mehrere Artikel zum Thema veröffentlicht und ist der Einladung der Wissenschaft der Energologie gefolgt, am EP-Forum teilzunehmen.

Ihre Hoheit Sheikha LubnaGespräch mit Sheikha Lubna

Das dreitägige hochrangige Wirtschaftsforum wurde eröffnet von Ihrer Hoheit Sheikha Lubna bint Khalid al Qasimi, Wirtschaftsministerin der Vereinigten Arabischen Emirate. In Anknüpfung an ihr letztjähriges Treffen mit Herrn Kapur in Abu Dhabi, hatten wir die Ehre, mit Ihrer Hoheit Sheikha Lubna ein Gespräch über die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den VAE zu führen.

 

Ziele und Themen des Partnerschaftsforums

Herr Kapur, Herr Busjahn und Herr Thomas von Hamt & AssociatesDas Economic Partnership Forum bot der deutschen Wirtschaft die Gelegenheit, sich in zahlreichen Vorträgen und auf der Messe umfassend über Geschäfts-, Handels- und Investitionsmöglichkeiten in den VAE zu informieren und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern zu stärken und weiter auszubauen. Dadurch wird die Gründung neuer Joint Ventures ermöglicht ebenso wie die Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Neben den klassischen Themen wie Finanzdienstleistungen, IT und Telekommunikationstechnologie gab es Vorträge zu Gesundheit, Logistik, Energieressourcen, Tourismus, Infrastruktur, Bauwesen, Maschinenbau und produzierendem Gewerbe. Die Redner standen nach den Vorträgen für Fragen zur Verfügung, womit die Messeteilnehmer eine ideale Gelegenheit hatten, Geschäftskontakte zu knüpfen.

Messestand von NakheelAn der begleitenden Ausstellung beteiligten sich Regierungsorganisationen ebenso wie der private Sektor wie z.B. aus der Tourismus-, Luftfahrt-, Immobilien-, Sicherheits- und Logistikbranche. Unter geschätzten 120 Ausstellern befinden sich zahlreiche Immobilienentwickler wie Nakheel, berühmt geworden durch Projekte wie "The Palm" und "The World“.

 

Die Messe erzeugte wie in den Jahren davor wieder eine große Resonanz beim Fachpublikum - was nicht weiter verwundert, laufen doch die Emirate inzwischen beinahe allen übrigen Investitionsstandorten den Rang ab.

Wirtschaftspolitisches Umfeld
Redner der Session zum Thema „Wirtschaftspolitisches Umfeld“ (v.r.n.l.): Dr. Jürgen Friedrich (Delegierter der Deutschen Industrie- und Handelskammer), Ihre Hoheit Sheikha Lubna Bint Khaled Al Qasimi (Wirtschaftsministerin der VAE), Dr. Joachim Würmeling (Generalsekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl (Präsident der Industrie- und Handelskammer von München und Ober-Bayern), Seine Exzellenz Salah Salem Bin Omair Al Shamsi (Präsident der Industrie- und Handelskammer der VAE), Dr. Jörg Westphal (Vorsitzender des deutsch-arabischen Wirtschaftsrats)

Vorteile einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den VAE

Bereits zahlreiche deutsche Unternehmen profitieren von den überzeugenden Vorteilen des Wirtschaftsstandorts VAE:
  • Politische, wirtschaftliche und soziale Stabilität
  • Freihandelszonen und Steuerfreiheitskonzept
  • Das Handelsvolumen zwischen Deutschland und den VAE ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen: 2004 haben die VAE Saudi-Arabien als wichtigsten arabischen Handelspartner abgelöst. Von 2004 auf 2005 stiegen die deutschen Exporte in die VAE um 21%.
  • Möglichkeiten der staatlichen oder privaten Partnerschaft
  • Anreize für die Industrie durch bis zu 100%ige Eigentümerschaft des Unternehmens
  • Niedrige Zölle
  • Frau Spiegl, Herr Kapur und Herr Busjahn vor dem Kaisersaal der Residenz MünchenUnterstützung von kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • 2 Milliarden Konsumenten
  • Drehscheibe für Handel in Arabien
  • Zentraler Ausgangspunkt für Handel mit Afrika, Asien und Europa

Dass die Emirate für deutsche Unternehmen mittlerweile mehr als ein Geheimtipp sind, verwundert niemanden mehr: Die Wirtschaft im Arabischen Raum boomt wie keine andere.

 

Akutelles Projektbeispiel: Dubai Logistics City mehr

 

Erstes Treffen des deutsch-arabischen Wirtschaftsrates

Im Rahmen des Wirtschaftsforums fand das erste Treffen des deutsch-arabischen Wirtschaftsrates (UAE-German business council) statt, der im Jahr zuvor gegründet wurde, im Beisein des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder und Seiner Hoheit Sheikh Hamed bin Zayed al Nahyan, Vorsitzender der Wirtschafts- und Planungsabteilung in Abu Dhabi. Es wurden Wege zur Entwicklung der wirtschaftlichen Kooperation zwischen Deutschland und den VAE diskutiert und neue Möglichkeiten für Investitionen geschaffen. Das Thema „Investitionen in Abu Dhabi“ war zentraler Punkt der Tagesordnung. Es wurden verschiedene Methoden besprochen, die wirtschaftliche Kooperation zu verstärken und den bilateralen Handel zu vereinfachen.

Ihre Hoheit Sheikha Lubna am Empfang der arabischen DelegationOffizieller Empfang der arabischen Delegation im Kaisersaal der Residenz München

Aus Anlass des Emirates-Germany Economic Partnership Forum bot die Bayerische Staatsregierung geladenen Gästen die Gelegenheit zu einem offiziellen Empfang mit der arabischen Delegation, angeführt durch Ihre Hoheit Sheikha Lubna bint Khalid al Qasimi, Wirtschaftsministerin der VAE. Nach einer Begrüßungsrede des Staatssekretärs im bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Hans Spitzner und einer kurzen Ansprache von Ihrer Hoheit Sheikha Lubna, gab es die Möglichkeit hochrangige Geschäftskontakte mit Vertretern der Regierung und der Wirtschaft zu knüpfen. Auch die KDE, vertreten durch Adem Kapur, Oliver Busjahn und Nicola Spiegl, nahm an diesem Empfang teil und vertiefte ihre geschäftlichen Kontakte in die VAE in diesem festlichen Rahmen.

Messestand der Regierung des Emirats Sharjah, Bereich Tourismus und EntwicklungDie arabische Kultur am Forum

Im Unterschied zum letzten Jahr war eine deutliche Präsenz der arabischen Kultur zu spüren. Dies zeigte sich an arabischer Musik in der Messehalle und an der Gestaltung der Messestände.

Bemerkenswert war auch die Rede des Vorsitzenden der deutschen Seite des deutsch-arabischen Wirtschaftsrates, Herrn Dr. Jörg Westphal, der im Unterschied zu anderen Rednern den menschlichen Faktor in wirtschaftlichen Beziehungen in den Vordergrund stellte. Wesentlich sei aus seiner Sicht, sich gegenseitig kennen zu lernen, voneinander zu lernen und einander zuzuhören. In den VAE muss vor allem Zeit in persönliche Beziehungen investiert werden, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, denn Geld ist kein Problem. Man sollte z.B. niemals versuchen, einen Araber mit seiner 250m² großen Wohnung zu beeindrucken, denn es kann sein, dass er eine eigene 300m² große Schwimmhalle besitzt. Wesentlich ist weiterhin, sich bewusst zu machen, dass man in den VAE in einer multikulturellen Umgebung arbeitet. Wenn man diese einfachen Verhaltensregeln befolgt und sich auf die arabische Kultur einlässt, ist es möglich, nicht nur Geschäfte zu machen und Geld zu verdienen, sondern auch Freunde zu gewinnen.

(ns, ob)