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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010
Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr
Treffpunkt Mittelstand
Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr
Führung in stürmischen Zeiten
Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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KDE-IC News

Interkulturelle Managementberatung

Überall dort, wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, braucht es kompetentes interkulturelles Management. Wenn es früher noch gängig war, dass Unternehmen ausschließlich im eigenen Mutterland tätig waren und hauptsächlich mit Inländern zu tun hatten, kommen die Manager von heute im Zeitalter der Globalisierung ohne Auslandserfahrungen nicht sehr weit. Darüber hinaus arbeiten sie selbst im Inland auch immer häufiger mit Menschen kulturell unterschiedlicher Hintergründe zusammen. Ohne interkulturelles Know-How können daher im täglichen Miteinander leicht Missverständnisse aufkommen, die teilweise schwere Kosten- und Zeit-aufwändige Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen – Vertragsverhandlungen scheitern, Projektziele können nicht eingehalten werden, usw.

Kopfschütteln = ja oder nein?

Wer weiß denn schon, dass das Kopfschütteln bei Westeuropäern Ablehnung und bei Indern Zustimmung bedeutet? Oder dass man in Thailand niemandem über den Kopf streichen sollte und wenn es unabsichtlich passieren sollte, dass man sich höflich dafür entschuldigt, weil für die Thais der Kopf der Sitz der Seele ist? Oder dass unangekündigte Treffen und Besuche in Australien nicht gerne gesehen sind? Dieser „Do's and Dont's“ gibt es unzählige.
Um interkulturell managen zu können, braucht man daher einerseits das Wissen über diese unterschiedlichen Verhaltensweisen, die kulturell normiert sind, und andererseits ausreichende Fremdsprach- und Landeskenntnisse.


Interkulturelles Bewusstsein

Die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg über die kulturellen Grenzen hinweg ist jedoch die Entwicklung einer Art interkulturellen Bewusstseins, das nicht nur um die Unterschiede zwischen den Kulturen weiß, sondern auch um die Gemeinsamkeiten der Menschen, mögen sie äußerlich und oberflächlich betrachtet noch so unterschiedlich sein. Genau hier setzt die interkulturelle Managementberatung aus der Energologie®nach Kapur®an. Sie bietet Managern die Möglichkeit, sich elementar und individuell mit dem Menschen auseinanderzusetzen, mit seinen kulturellen Normierungen und seinem Umgang damit, seiner Kommunikationsart und -weise, seinem Umgang mit emotionalen Situationen und Konflikten, usw.

Durch diese theoretische und praxisorientierte Basisarbeit, die durch ausreichende Selbst- und Fremdreflexionen ergänzt wird, können Manager die Effizienz ihrer interkulturellen Zusammenarbeit erheblich steigern und somit nicht nur ihre unternehmerischen Vorhaben zum Erfolg führen, sondern auch persönlich und menschlich davon profitieren.

(Mag.phil. Nicola Spiegl , TM Thinker Manager aus dem 3dManagement nach Kapur, Afrikanistin, Ethnologin)


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