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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
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KDE-IC News

Bericht zur Geschäftsreise von Adem Kapur, Begründer der Wissenschaft der Energologie und General Manager der KDE Kooperation der Energologie in die Vereinigten Arabischen Emirate.


Adem Kapur, Begründer der Wissenschaft der Energologie und General Manager der KDE Kooperation der Energologie reiste Anfang April 2005 in die Vereinigten Arabischen Emirate, um die Erweiterung der Kooperation der Energologie ab diesem Jahr auf internationaler Ebene einzuleiten. Die ersten Gespräche mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik haben in Abu Dhabi (der Hauptstadt der VAE) stattgefunden.

Die Geschäftsreise ist ein weiterer Umsetzungsschritt des „Konzeptes der Internationalisierung der Energologie“, das vorsieht die VAE, als erstes der Arabischen Länder, über die einmaligen Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft der Energologie in Kenntnis zu setzen und den Entscheidungsträgern den Nutzen für Ihr Land zur Verfügung zu stellen. Bereits Bundeskanzler Schröder ließ anlässlich seines Besuches in Abu Dhabi verlauten, dass die VAE Deutschlands wichtigste Handelspartner in der Region seien.

Die Energologie, die vor allen Dingen im Bereich der Energieforschung intensiv tätig ist, sieht die Möglichkeit einer Lösung für zukünftige Energiefragen vor allen Dingen auch im Dialog mit den Ländern, die in der Energieversorgung eine tragende Rolle spielen.

Höhepunkt der Reise war ein erstes Treffen zwischen Adem Kapur und der Wirtschaftsministerin der VAE Sheiche Lobna Bent Khaled Al Kasmi, das am 4.4.2005 im Wirtschaftsministerium in Abu Dhabi stattfand. In dem 2-stündigen Gespräch wurden der Ministerin Inhalte aus der Energologie bekannt gegeben und ein Austausch über wirtschaftliche Einsatzfelder in der VAE in einem ersten möglichen Zusammenkommen erörtert.
Insbesondere kam die Sprache auf das Thema „interkulturelles Management“. Da zunehmend auch deutsche Firmen sich im Land niederlassen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit nicht nur qualifiziertes Know How, sondern auch Einfühlungsvermögen in Bezug auf kulturell unterschiedliche Einstellungen und Gewohnheiten eine Rolle spielen, gewinnt dieses Thema auch wirtschaftlich zunehmend an Bedeutung.

Adem Kapur bezeichnete den ersten offiziellen Kontakt als sehr angenehm. Nächste Termine mit der Außenhandelskammer der Vereinigten Arabischen Emirate gäbe es im Anschluss an die Reise in Hannover. Man müsse jetzt weiter kontinuierlich aufbauen und die gemeinsamen Interessen herausarbeiten. Er habe mit diesem Besuch einen Grundstein für eine Erweiterung der Kooperation der Energologie auf internationaler Ebene gelegt und sehe viele Möglichkeiten, um in Zukunft eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gestalten. Die Energologie biete zu den Themen Energiepolitik, Energieressourcen und den Umgang damit, im Bereich Wirtschaft allgemein, sowie zu Management - Fortbildungen professionelles Know How.
Ein mögliches nächstes Treffen mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer der VAE ist im Rahmen des deutsch-arabischen-Wirtschaftsforums Mitte des Jahres in Essen vorgesehen.
(cw)

Allgemeine Informationen:

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner in Nah- und Mittelost. Deutsche Exporte in Höhe von 3,23 Mrd. EUR (+5,5%) oder 3,65 Mrd. USD (+25,5%) haben 2003 trotz schwieriger Rahmenbedingenen (Irak, Eurokurs) einen neuen Höchststand erreicht. Dieser Trend hat sich 2004 fortgesetzt.
Wichtigste Einnahmequelle der Vereinigten Arabischen Emirate sind die Förderung, Verarbeitung und der Export von Erdöl und Gas.

Die Industrialisierung ist ein prioritäres Anliegen des Emirats Abu Dhabi. Dafür werden besonders energieintensive Großanlagen wie die Produktion oder Verarbeitung von Stahl, Aluminium oder Magnesium gesucht, aber auch Zulieferbetriebe der Autoproduktion sowie innovative mittelständische Unternehmen.
(Quelle: Wirtschaftsministerium)

 

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